Wir lösen US-Cloud Lock-in für FinTechs – BaFin/DORA-konform, ohne Feature-Freeze

EU-Dependency-Score - Quantifizierte Abhängigkeit pro System

Risikokarte - BaFin/DORA-Compliance-Lücken priorisiert

Migrations-Roadmap - Konkrete Schritte ohne Feature-Freeze

3-Jahres-TCO - Vollständige Kostenübersicht Ist vs. Soll

Erst selbst testen? - kostenloser 2-Minuten-Check

Ein Auszug unserer Kunden aus

Bundesagentur für Arbeit
Dataport
Payback
Fluke

Die drei Risiken, die FinTechs in der Wachstumsphase unterschätzen

Viele FinTechs kämpfen gerade mit denselben drei Problemen - und wissen es oft erst beim nächsten Audit.

US-Cloud Lock-in

Ihr Unternehmen wächst. Ihre Cloud-Abhängigkeit auch.

AWS, Azure oder GCP waren schnell, günstig und pragmatisch. Jetzt sind proprietäre Dienste tief in Ihre Architektur gewachsen. Eine Migration bedeutet Feature-Freeze, Entwickler-Monate und unkalkulierbare Kosten. Also bleibt alles, wie es ist — während DORA und BaFin die Anforderungen an Drittanbieter-Kontrolle jedes Jahr verschärfen.

Compliance-Druck ohne Transparenz

BaFin, DORA, MaRisk AT 9 — aber welche Ihrer Services sind eigentlich betroffen?

Die wenigsten FinTechs haben einen vollständigen Überblick darüber, welche US-Dienste in ihrer Infrastruktur stecken — und welche davon unter DORA Article 28 oder MaRisk AT 9 fallen. Beim nächsten Audit ist das kein Formalproblem. Es ist ein Haftungsrisiko.

Cloud-Kosten außer Kontrolle

40 % Cloud-Kostenwachstum pro Jahr — ohne zu wissen, warum.

Wachsende Teams, mehr Services, mehr Umgebungen. Die monatliche AWS-Rechnung steigt, aber niemand hat Zeit, sie wirklich zu durchleuchten. Gleichzeitig könnte ein Großteil dieser Kosten mit EU-Alternativen drastisch reduziert werden — wenn man wüsste, wo anzufangen ist.

In zwei Wochen wissen Sie, wo Sie stehen. Mit EU-Dependency-Score, Risikokarte und Migrations-Roadmap — als Entscheidungsgrundlage für Ihr Board.

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Warum ComStack - und nicht ein Beratungskonzern?

Große Beratungen bringen große Teams, große Prozesse und große Rechnungen. Was sie selten mitbringen: Geschwindigkeit, direkte Verantwortung und echtes Cloud-Infrastruktur-Know-how auf allen Ebenen.

Wir sind Spezialisten für Cloud-Infrastruktur und IT-Strategie in regulierten Branchen. Kein Subcontracting. Keine Junior-Consultants. Wer das Assessment beginnt, spricht bis zum Abschluss mit denselben Personen.

Unsere Referenzen kommen aus dem regulierten Umfeld: Dataport, Sopra Financial Technology, Creditplus Bank, Bundesministerium des Innern. Wir wissen, was BaFin-Prüfer sehen wollen – und was technisch wirklich umsetzbar ist, ohne dass Ihr Entwicklungsteam für Monate einfriert.

Was machen wir anders?

Ohne Feature-Freeze


Viele Migrationen scheitern nicht an der Technik – sie scheitern daran, dass das Entwicklungsteam monatelang für nichts anderes verfügbar ist. Wir planen die Migration so, dass sie parallel zum laufenden Betrieb läuft: schrittweise, priorisiert, ohne dass ein Sprint ausfällt oder ein Release verschoben wird.

Geringer Overhead


Bei einer Konzernberatung beginnt das Projekt mit einem Kick-off, endet mit einer Präsentation – und dazwischen wechseln die Ansprechpartner. Bei uns nicht. Festpreis, zwei Ansprechpartner, klare Deliverables. Wer das Assessment beginnt, spricht bis zum Abschluss mit denselben zwei Personen – und bekommt einen Fahrplan, den sein Team danach selbst umsetzen kann.

Mit Sektor-Expertise


BaFin-Prüfer, DORA Article 28, MaRisk AT 9, BSI Grundschutz – das sind keine Theoriebegriffe für uns. Wir haben Infrastrukturprojekte für regulierte Organisationen umgesetzt: von souveräner Videokonferenz auf VS-NfD-Niveau bis zu Kubernetes-Clustern unter BSI-Grundschutz-Anforderungen. Wir wissen, was im Audit standhält – und was nicht.

In zwei Wochen haben Sie Klarheit — nicht eine Präsentation voller Empfehlungen, sondern einen unterschriftsreifen Fahrplan.

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So läuft das Cloud Sovereignty Assessment ab

Schritt 1 - Bestandsaufnahme

Wir analysieren, was wirklich in Ihrer Infrastruktur steckt.

In einem strukturierten Aufnahme-Gespräch und auf Basis Ihrer bestehenden Architektur erfassen wir alle eingesetzten Cloud-Dienste, Drittanbieter und Abhängigkeiten. Wir führen durch den Prozess – remote, zeiteffizient, ohne Ihren Betrieb zu unterbrechen.

Schritt 2 - Analyse & Bewertung

Sie erhalten Ihren EU-Dependency-Score – mit vollständiger Risikokarte.

Jeder identifizierte Dienst wird nach DORA Article 28, MaRisk AT 9 und BaFin-Anforderungen bewertet. Das Ergebnis: eine priorisierte Risikokarte, die zeigt, wo Handlungsdruck besteht – und wo nicht. Dazu eine Migrations-Roadmap mit konkreten EU-Alternativen und ein 3-Jahres-TCO-Vergleich als Entscheidungsgrundlage für Ihr Board.

Schritt 3 - Ergebnis-Workshop

Vier Stunden. Alle Fragen beantwortet. Nächste Schritte klar.

Wir präsentieren die Ergebnisse in einem halbtägigen Workshop – remote oder vor Ort. Die erste Hälfte gehört uns: Wir führen durch EU-Dependency-Score, Risikokarte und Migrations-Roadmap. Die zweite Hälfte gehört Ihnen: offener Q&A-Block, in dem Ihr CTO, CISO oder Ihre Entwicklungsleitung direkt in die Tiefe gehen kann – technisch, regulatorisch, wirtschaftlich. Am Ende des Tages wissen Sie nicht nur, wo Sie stehen, sondern was als Nächstes zu tun ist und warum.

Bereit für Klarheit? Wir sind in zwei Wochen fertig.

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Für alle, die nach dem Audit gefragt werden

CTO


Sie wissen, was migriert werden muss – und in welcher Reihenfolge.

Die Migrations-Roadmap ist nach technischem Risiko und Migrationsaufwand priorisiert. Kein theoretischer Zielzustand, sondern ein umsetzbarer Plan: welche Services zuerst, welche EU-Alternativen konkret, welche internen Ressourcen dafür gebraucht werden. Ihr Team kann danach selbst weiterarbeiten – ohne dauerhafte Beraterabhängigkeit.

CISO


Sie haben eine dokumentierte Grundlage für Ihre nächste BaFin-Prüfung.

Die Risikokarte bewertet jeden identifizierten Service nach DORA Article 28, MaRisk AT 9 und BAIT. Sie sehen auf einen Blick, wo Ihre größten Compliance-Lücken liegen, welche Drittanbieter-Risiken dokumentiert werden müssen – und welche bereits beherrschbar sind.

Geschäftsführung


Sie entscheiden auf Basis von Zahlen, nicht von Einschätzungen.

Der 3-Jahres-TCO-Vergleich zeigt, was der Status quo kostet und was eine EU-Migration realistisch spart. Kein Bauchgefühl, keine Folienschlacht – sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage, die Sie Ihrem Aufsichtsrat vorlegen können.

Alle drei sitzen im Ergebnis-Workshop. Vier Stunden, alle Fragen beantwortet.

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